Zum Inhalt springen


Haieblog.de > Startseite -


Juni 8, 2009

Was macht eigentlich…?

Dimitri Pätzold: Ging seine Karriere von Köln aus einst über Mannheim bis auf die Eisflächen der NHL, war rasch nach seinem Wechsel zurück nach Deutschland klar, dass er in der kommenden Spielzeit das Tor der Panther aus Ingolstadt hüten würde. Dort gab Pätzold der “Neuburger Rundschau” nun ein ausführliches Interview, welches als Video eingesehen werden kann.

Henry Martens: Der ehemalige Jung- und Profi-Hai wird sein Engagement in Iserlohn nicht fortsetzen und wechselt nach Nürnberg.

Erich Kühnhackl: Der Meister-Hai von 1977 und 1979 gilt als einer der wortgewichtigsten Förderer des deutschen Eishockey-Nachwuchses, der mit konstruktiver Kritik an bestehenden Problemen nicht hinter dem Berg hält. Nachdem er überraschend den Posten des DEB-Vizepräsidenten angeboten bekam, kann er sich nun auf einem weiteren Praxisfeld beweisen: Die Frankfurt Lions wird Sportdirekter mit dem Schwerpunkt auf der Nachwuchsarbeit.

Julian Eichinger: Der Junghai, der sich in den vergangenen drei Spielzeiten als feste Größe im DNL-Team des KEC etablieren konnte, wechselt zum EC Peiting in die Oberliga - und damit zu dem Club, welchen der neue Haie-Torhüter Stefan Vajs in der vergangenen Saison bis in das Finale führen konnte.

Tino Boos: In diversen Eishockey-Standorten ist in dieser Sommerpause akute Problemlösung das Gebot - so auch in Hannover. Dort stimmten die Spieler einem Lösungsplan zu, welcher ihr Gehald reduziert, was einen Teil der notwendigen Einsparungen ausmacht. Einer der federführenden Aktuere hierbei war Ex-Hai Tino Boos. Nette Anekdote am Rande: Bei Hans Zach hat sich hinsichtlich Gehaltskürzung wohl niemand anzufragen getraut. ;)

April 15, 2009

Was macht eigentlich…?

Hans Zach: Interviews mit Hans Zach sind eigentlich immer interessant. Nach dem Ausscheiden der Hannover Scorpions in den aktuellen Playoffs nimmt der Ex-Trainer der Haie im NDR-Sportclub unter anderem Stellung zu der Saison 2008/09, der Finanzkrise und dem Standort Hannover.

Stefan Vajs: Ein Update gibt es bei dem in diesen Tagen beeindruckend erfolgreichen ehemaligen Junghai zu vermelden: Die Hürde “Halbfinale” wurde von seinem EC Peiting erfolgreich gemeistert, im Finale der Oberliga Süd erwarten sie nun den ESV Kaufbeuren in einer “best-of-five”-Serie. Unabhängig vom Ausgang der Finalserie: Aufsteigen will Peiting übrigens nicht, Kaufbeuren steht somit bereits als Aufsteiger fest.

Jason Young: Erst wurde gemutmaßt, jetzt bestätigt: Ex-Meisterhai Young und amtierender Kapitän der Frankfurt Lions bleibt der DEL noch zwei weitere Spielzeiten erhalten.

März 31, 2009

Herzlichen Glückwunsch!

“(K)ein besonderer Tag für den “Alpenvulkan”", so ist der Beitrag des “Bayerischen Rundfunks” betitelt, in welchem Hans Zach seinem Ruf alle Ehre macht.

Der Anlass ist gegeben: Der Ex-Traniner der Haie feierte am gestrigen Montag seinen 60. Geburtstag und die Medien reagieren. So führte Christiane Mitatselis für den “Kölner Stadtanzeiger” ein nettes Interview mit ihm und die “Bild” wartet mit einigen Fotos aus dem bewegten Leben Zachs auf.

März 18, 2009

Was macht eigentlich…? Hans Zach spricht Klartext

Man ist es von ihm gewohnt und eigentlich ist es nicht ungewöhnlich: Hans Zach vertritt stets seine Meinung. Erst recht, wenn es sich um ein fundamentales Problem handelt. Die Medien lauschen seinen Worten gerne, birgt doch fast jeder Satz “zach´scher Klartext” mehr Schlagzeilenpotential, als andere oftmals aalglatte und vorhersehbare Trainerinterview.

Und so bezog Zach auch gestern wieder Stellung: Nachdem die 3. Playoff-Partie der gastgebenden Hannover Scorpions gegen die Grizzly Adams Wolfsburg vor gerade einmal 3,718 Zuschauern stattfand (Zuschauerschnitt in der Hauptsaison: 5,668), fand der Ex-Trainer der Haie deutliche Worte gegenüber den Änderungen im Ticketing.

Der Blog medien-sport-politik.de zitiert Zach gemäß einem Artikel der HAZ:

“Wir haben die Halle mit überragenden Leistungen vollgespielt, hatten zweimal 10.000 Zuschauer, einmal 8.000 Zuschauer. Und jetzt, in den wichtigsten Spielen des Jahres, spielen wir vor halbleeren Rängen. Wenn ich lesen muss, dass Jugendliche, Rentner und Behinderte haben ermäßigte Karten zu bekommen, dann ist das ein Eigentor sondergleichen. Wenn wir als Mannschaft einen Fehler machen, dann versuchen wir ihn auszubügeln. Davon merke ich hier nichts. Dass die Mannschaft teuer ist, das wusste man ja vorher. “

Zach wendet sich mit seiner Kritik direkt an seinen Arbeitgeber, die Verantwortlichen auf Seiten der Hannover Scorpions. Angst vor Konsequenzen seiner lautstarken Mahnung hat er, wie üblich, nicht.

“Ich halte nicht mit meiner Meinung zurück. Wenn mich hier jemand ärgert, bin ich weg in Bad Tölz”, erklärte der 59 Jahre alte Coach. Scorpions-Geschäftsführer Marco Stichnoth und Club-Besitzer Günter Papenburg verfolgten den Wutausbruch ihres Trainers nach dem dritten Viertelfinalspiel am Dienstagabend kommentarlos,

so Sportal.de.

Wer Hans Zach als Trainer beschäftigt, muss mit deutlichen Worten rechnen. So scheint dies auch Scorpions-Geschäftsführer Marco Stichnoth zu sehen und äußerte sich gegenüber der dpa dann doch noch zu dem Vorfall:

“Es ist nachvollziehbar, dass er seine Meinung äußert, wenn er enttäuscht über die Kulisse ist. Hans Zach hat selbstverständlich keine Sanktionen zu befürchten.”

Wer mehr über die Änderungen in der Ticketstruktur der Scorpions erfahren möchte, kann sich in diesem Artikel der HAZ und im Fanforum der Scorpions informieren.

Was macht eigentlich…? Haie und Ex-Haie in den Playoffs

Hans Zach, Dimitri Pätzold, Sebastian Furchner, Kai Hospelt, Oliver Jonas, Andreas Morczinietz: Die vier Ex-Haie Furchner, Hospelt, Morczinietz und Jonas liegen mit den Grizzly Adams Wolfsburg voll auf Erfolgskurs. Nach dem Pokalsieg im Februar geht es zur Zeit im Viertelfinale der DEL-Playoffs gegen die an Nummer zwei gesetzten Hannover Scorpions unter ihrem Cheftrainer Hans Zach - und führen nach drei Partie mit 2:1-Siegen. Furchner sieht die Stärke der Wolfsburger in einer überragenden

Torwartleistung, Superstimmung im Team, wo jeder für jeden da ist.

Furchner ist zur Zeit zweitbester Scorer der Wolfsburger in den Playoffs (7 Spiele, 3 Tore, 2 Assists, +/- +3). Oliver Jonas führt aktuell mit einem Gegentorschnitt von 1.66 und einer SV% von 94.6 beide Statistiken an. An zweiter Stelle: Ex-Hai cim Trikot der Scorpions.

Dieter Kalt: Wie berichtet wechselte Kalt im Februar von Salzburg zu dem Lulea HF. Nun berichtet die “Neue Kärntener Tageszeitung” von Gerüchten einer Kehrtwende:

Vor Wochen wurde noch darüber gemunkelt und spekuliert; inzwischen ist aus gut informierten Kreisen zu hören, dass der Zwei-Jahres-Vertrag bereits unterschrieben ist: Dieter Kalt kehrt nächste Saison nach Klagenfurt zurück!

Travis Scott, Stéphane Julien: Wie mehrfach berichtet befeuern Gerüchte um eine Rückkehr von Scott die Sportpresse. Ein neuer Artikel auf “Hockeyfans.at” greift diese Gerüchte auf und formuliert, als ob ein Wechsel bereits feststehen würde. Es wird sich zeigen, wie stichhaltig diese Gerüchte tatsächlich sind. Sportlich ist Scott über alle Zweifel erhaben: Mit seinem KAC ist er in das Finale der österreichischen “Erste Bank Liga” eingezogen. Ebenfalls in jenes Finale eingezogen ist Stéphane Julien mit seinem Red Bull Salzburg. Julien konnte in bisher 12 Spielen ein Tor und drei Assists verbuchen.

Mats Schöbel, Sören Sturm, Markus Jocher, Carsten Gosdeck: Auch in den unteren deutschen Spielklassen laufen die Playoffs - und einige Haie und Ex-Haie sind mit von der Partie. Als Förderlizenzspieler konnte so Mats Schöbel im Trikot des SC Riessersee in diesen Playoffs in drei Spielen einen Assist verbuchen. Sören Sturm (2 Spiele, 1 Assist) trifft mit seinen Fishtown Pinguins auf den EHC München mit Markus Jocher, welcher in der Serie mit 1:0 in Führung gehen konnte. Carsten Gosdeck (1 Spiel, 1 Tor, 1 Assist) führt mit seinen Lausitzer Füchsen ebenfalls mit 1:0 in der Serie gegen die Heilbronner Falken. Nach dem ersten Spiel der Serie zurück liegt Jeremy Adduono mit seinen EVR Tower Stars gegen die Landshut Cannibals.

Thomas Greiss: Wie Robert in meiner letzten Ausgabe von “Was macht eigentlich…?” ganz richtig kommentierte, ist das Abenteuer “NHL” für Greiss vorerst ohne Einsatz schon wieder vorbei. Große Hoffnungen setzt man auf ihn nun ihn Worcester, wo sich Greiss nach seiner Rückkehr aus der NHL furios zurückmeldete:

Greiss played his best game of the year, and made the Sharks’ save of the year in doing so, as Worcester beat the Monarchs here last night, 4-2. The victory snapped a three-game losing streak and was their first over a team above them in the Atlantic Division standings in nine games.

Gleichzeitig erhoffen sich die Worcester Sharks ähnliche starke Partien von Greiss bis zum Ende der Saison, um das Saisonziel “Playoffs” noch zu erreichen. Erinnerungen an Greiss AHL-Rookie-Saison werden hier beschwört.

In 2006-07, his rookie year, Greiss went 12-2-0 in a 14-game stretch that began on March 9. He started 13 of those games and got a win in relief in the other, as the Sharks surged from being a point out of fourth place to having a five-point cushion at the end.

März 9, 2009

Was macht eigentlich…?

Hans Zach: Der Ex-Trainer der Haie und aktueller Scorpion wird seinen Vertrag in Hannover nach Beendigung der Saison nicht verlängern. Die “Eishockey News” zitiert Zach gemäß einem Interview der “Sport-Bild” mit den Worten:

„So langsam merke ich, dass die Energie nicht mehr so da ist, wie sie sein sollte. Daher ist für mich im nächsten Jahr auch erst mal Schluss“

Travis Scott: Der Name “Travis Scott” bürgt auch nach seinem Comeback vom vorzeitigen Abschied vom aktiven Eishockey für gehobene Qualität. Der Ex-Goalie der Haie hat sich, wie berichtet, dem KAC angeschlossen und beeindruckt durch seine Leistung in der österreichischen Erste Bank Liga. Nun sind die Playoffs bereits in vollem Gange und Scott führte seine Klagenfurter mit nach wie überragenden Leistungen in das Halbfinale - und reizt die Berichterstatter zu euphorischen Berichten.

Thomas Greiss: Die Nummer eins trägt er bereits auf seinem NHL-Trikot und die Nummer eins ist er auch was das “recalling” auf der Torhüterposition angeht. Und so wurde Greiss erneut aus Worcester (AHL) zu den “großen” Sharks in der NHL berufen worden. Mehr als der Backup-Posten kam bislang jedoch nicht dabei heraus, was sich angesichts der eher schwachen Leistungen von Brian Boucher kurzfristig ändern könnte. Grundvoraussetzung für den recall war die Verletzung von Evgeni Nabokov.

Timo Pielmeier: Im selben Atemzug mit Olaf Kölzig genannt wurde der Torhüter des Kölner DNL-Meisterteams von 2007. Während Kölzig von den Tampa Bay Ligthning zu den Toronto Maple Leafs getradet wurde, musste auch Pielmeier die Franchise wechseln.

Während Kölzig auf das Ende seiner Karriere zusteuert, hat Nachwuchsmann Pielmeier diese noch weitgehend vor sich. Der frühere Kölner hatte im Sommer 2008 einen Drei-Jahres-Vertrag bei den San Jose Sharks unterschrieben, kam aber bisher nur im Nachwuchsteam der “Haie” zum Einsatz. Nun wechselt der 19-Jährige gemeinsam mit einem Viertrunden-Draftpick und Angreifer Nick Bonino im Austausch für Angreifer Travis Moen und Verteidiger Kent Huskins nach Anaheim.

Januar 23, 2009

Was macht eigentlich…?

Adam Hauser: Man mag ihm ja fast noch eine gewisse angelernte Antipathie gegenüber Düsseldorfern attestieren: Hauser, auch in der nächsten Saison ein “Huskie”, schlug im Spiel gegen die MetroStars einen Gegenspieler mit der Stockhand und wurde vom DEL-Disziplinarausschuss nun zu mehreren Spielen Sperre, sowie einer Geldstrafe verurteilt.

Travis Scott: Der Kanadier hat sich hervorragend bei seinem neuen Verein, dem KAC Klagenfurt, eingelebt. In zehn gespielten Partien erreichte er eine Save Percentage von 93.11% (Ligaspitze) und verhalf seinem Team zu acht Siegen. Was Scott zu seinem Engagement zu sagen hat, sowie ein paar Promo-Bilder seiner Ankunft, finden sich auf Eishockey.org.

Auf den ersten Blick scheinem dem deutschen Eishockey-Fan die Statistiken der österreichischen “Erste Bank Eishockey Liga” wie in die DEL-Statistikbücher von 2003 anmuten. Neben Scott finden sich zahlreiche weitere Ex-DEL-Spieler wie Brad Purdie, Christoph Brandner, Andrew Schneider, Benoit Gratton, Patrick Lebeau, Jeff Shantz und Ex-Hai Dan Bjornlie, dem viertbesten Scorer der Liga.

Markus Jocher: Der Mann, der so viele Deutsche Meisterschaften errungen hat wie kaum ein anderer DEL-Spieler, “wollte an diesem Abend nicht vernünftig sein”, wie es die Abendzeitung ausdrückt. Was war passiert?

Jocher ließ sich auch nach der Schlusssirene bei den Shakehands provozieren von den Beleidigungen von Chris Capraro, der schon während des Spiels sein Widerpart gewesen war. Als Capraro ihm noch einen leichten Rempler versetzte, schlug Jocher, der eisenharte EHC-Verteidiger, nochmal zu. Und zwar richtig. Jocher und Capraro lieferten sich einen minutenlangen Faustkampf. „Markus hat leider die Beherrschung verloren“, sagt Winkler, „er ist so oft provoziert worden, bis er dem Freiburger seine Meinung gegeigt hat.“ Mit den Fäusten. Am Ende fuhr Jocher mit einem Grinsen in die Kabine. Schließlich hatte er den Faustkampf gewonnen.

Kai Hospelt: Die ehemalige #18 des KEC und Sohn von Haie-Legende Wim Hospelt ziert das Cover der neuen “Trade & Play”-Spielkarten. Etwas älter, mir aber bisher noch nicht bekannt gewesen: Ein Werbe-Spot mit Kai Hospelt für die Aktion “Weisser Ring”.

Marc Wittfoth: Der Torjäger des KEC DNL-Meisterteams und späterer Förderlizenzler verlässt noch während der Saison die Wölfe Freiburg und wechselt zu den Eisbären Juniors in die Oberliga. Wölfe-Trainer Peter Salmik formuliert seine Kritik an Wittfoth deutlich:

“In seinen guten Spielen, zum Beispiel in den Playoffs gegen Hannover, hat er Herz gezeigt. Davon lebt er auf dem Eis. Und das will ich sehen”, forderte Salmik Anfang des Monats. Zu dieser Zeit durfte Wittfoth nicht einmal auf der Bank Platz nehmen; erst durch die jüngste Verletzungsmisere rutschte er wieder ins Team. “Bei den Junioren, im Training und im Spiel - seine Leistungen stimmen einfach nicht”

Hans Zach: Hans Zach schwimmt mit seinen Hannover Scorpions zur Zeit auf der Welle des Erfolges. Und weil Hans Zach nun einmal Hans Zach ist, lässt sich die Presse die Gelegenheit nicht entgehen, einen Artikel über ihn zu verfassen oder ihm zu einem Interview einzuladen und zu hoffen, dass er seinem Spitznamen “Alpenvulkan” alle Ehre macht. Aktuell in der Presse ein Artikel von Matthias Kittmann für die Frankfurter Rundschau und ein Interview von Michael Wittershagen für die F.A.Z..

Dezember 31, 2008

Was macht eigentlich…?

Hans Zach: Während der Trainer des einzigen Haie-Pokalsiegerteams 2004 mit seinen Hannover Scorpions am zur Zeit erfolgreich die Tabellenführung der DEL verteidigt, hat er sich im Interview mit Daniel Stople in der Welt erneut kritisch zum bestehenden DEL-Modus geäußert.

Es wird nicht an den sportlichen Problemen angesetzt. Was wir brauchen, sind zwei höchste Ligen von je zwölf Mannschaften, verbunden durch Auf- und Abstieg. Acht Ausländer in der obersten Liga, vier in der zweiten und keine in den Ligen darunter.

(…)

Ich war als Bundestrainer sechs Jahre lang zu keiner DEL-Sitzung eingeladen. Das sagt alles.

(…)

Die Leute dort [an der Spitze von DEB und DEL] wollen es jedem Recht machen. Aber das ist gefährlich. Ein Rezept für Erfolg habe ich nicht. Aber ein todsicheres Rezept für Misserfolg: Wenn man es jedem Recht machen will. In der DEL vertritt jeder zu 90 Prozent die Interessen seines Klubs und nur zu zehn Prozent die der Liga. Es muss aber jemand zu 100 Prozent das Wohl und der Wehe der Liga im Auge haben. Es fehlt ein starker Mann, der sagt: So und so wird es gemacht.

Das ganze, sehr lesenswerte Interview findet ihr auf Welt.de.

DEB-Präsident Harnos weist die Kritik indes - natürlich - zurück.

Oktober 13, 2008

Vor dem Spiel gegen Duisburg, Operation bei McLlwain, konkrete Gerüchte um Ciernik und die Sehnsucht nach Hans Zach

Wenn derTabellenletzte aus Köln empfängt am Dienstag Abend die Füchse aus Duisburg empfängt, dann ist die Favoritenrolle umstritten und die Formulierung von einem “Spiel auf Augenhöhe” macht die Runde. Das die LANXESS arena erschreckend viele leere Sitze aufweisen wird ist nicht zu erwarten, beinahe traditionell habt der KEC zum eher gering besuchten Spiel gegen die Füchse die Sportvereine der Umgebung eingeladen, worauf auch Christian Oeynhausen für den Kölner Stadtanzeiger eingeht und in seiner Betrachtung des “Leben im Keller” die Mechanismen des Sports kommentiert. Die Füchse in der Rolle des Außenseiters sieht Daniel Paul in der WAZ, Friedhelm Thelen zitiert in seinem Vorbericht über “Selbstbewusste Füchse” in der NRZ Füchse-Trainer Hegen der hofft, dass die Haie Duisburg unterschätzen und verkrampfen.

Verzichten müssen die Haie bei dem Vorhaben „den nächsten Schritt ins totale Chaos“ zu vermeiden (Rodion Pauels) auf ihren Kapitän Dave McLlwain - und das langfristig. Wie der Kölner Stadtanzeiger berichtet, wird sich McLlwain einer Bandscheiben-Operation unterziehen.

Wie bereits gestern berichtet machen neuerdings Gerüchte um die Rückkehr des in Russland erfolglosen Ivan Ciernik die Runde. Uwe Bödeker kann in seinem zweiten Bericht zum Thema im Express nichts neues zum Thema beitragen. Von dem Hoffen auf Ciernik berichtet auch die Kölnische Rundschau und der Kölner Stadtanzeiger.

Von der Person Ivan Cierniks als Heilsbringer rückt Ulrich Bauer für die Bild-Köln ab und ruft nun seinerseits nach einem “harten Regenten” und einer Rückkehr von Hans Zach.